Heute morgen erinnerte mich eine liebe Freundin an etwas, was ich vergessen hatte. Vor ca 3 Jahren hätte ich beinahe aufgeben Gedichte zu verfassen, zu reimen. Und das nur weil jemand, die mir nahe stand, es doof, blöde fand, was ich da schrieb. Bekam ich ansonsten viel positives zu hören, vermieste mir das was ich gerne tat. Und ich schmiss meine Stifte und Papier an die Seite und hörte auf, zu schreiben. Das was ich gerne tat, das was ich mich am Ende mit aus der Depressionsphase zog. Ohne meine "Schulfreundin" wäre es wohl auch dabei geblieben. Auch das ich damals mit "ASP" angefangen hatte, hat mir geholfen, weiter zu schreiben
Stattdessen habe ich meinen ersten Gedichtband veröffentlicht. Heute habe ich begonnen, den Nachfolger zu planen. :) 95 Seiten sind es plus X. Ich muss demnach so ca 30 Seiten streichen.
Wie gut, das ich es nicht getan habe, denn Schreiben war für mich ein Weg aus der Depression. Es hat mir geholfen, da rauszukommen. Ohne dem Schreiben wäre es wohl schwieriger geworden
Dank, meiner lieben Freundin, die meine Gedichte immer als erstes zum Lesen bekam, fing ich irgendwann wieder an zu schreiben. Und das tue ich bis heute immer wieder gerne :)
Danke C.
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